Zeitgleich mit der Installation der Modulrahmen ging in R12 die Produktion
der Vetomodule weiter. Die Zähler für das Dach des Bunkers wurden
nicht in Rahmen zusammengefaßt sondern einzeln produziert, verpackt
und nach R55 transportiert.
Die folgenden Bilder illustrieren die Montage der Dachzähler und
ihre Installation am Bunker. Dies war erst möglich, als die Wände
des Bunkers wieder komplett waren und bereits mit dem Aufbau des Dachs
begonnen worden war.
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Die Dachzähler wurden auf den gleichen Tischen wie die Modulrahmen,
die für die Seitenwände bestimmt waren, produziert. Jeweils zwei
Dachzähler wurden zugleich fertig. |
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Im Gegensatz zu den senkrecht stehenden Wandzählern war bei den
Dachzählern keine aufwendige Halterung der Photomultiplier nötig.
Diese mußten lediglich gegen seitliches Wegrollen gesichert werden. |
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Ein kompletter Dachzähler vor dem Einpacken. Auch diese Zähler
wurden an der Ober- und Unterseite durch boriertes Polyethylen vor thermischen
Neutronen geschützt. |
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Der Monagetisch in 'Klebeposition' |
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Das Kleben der Photomultiplier erfolgte analog zu den Wandzählern. |
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Einpacken der Zähler in lichtdichte, schwarze Polyethylenfolie. |
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Verschweißen der Folie. Dies ist einer der letzten Arbeitsschritte. |
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In den Kisten, in denen die Plastikszintillatoren aus USA angeliefert
worden waren, wurden die fertig montierten Zähler nach R55 gebracht. |
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Mit einem eigens entwickelten Hebezeug wurden die Zähler auf das
Dach des Bunkers gebracht. |
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Das Hebezeug war notwendig, da nur sehr wenig Platz zum Anheben der
Zähler verfügbar war. Absetzen des ersten Zählers an der
dem Target zugewandten Seite des Bunkers. |
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Der nächste Zähler wird abgelegt. Um die ganze Breite des
Dachs abdecken zu können, waren zwei jeweils 3.75 m lange Zähler
nötig. |
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Um die Lücken zwischen den Zählern klein zu halten, war eine
genaue Positionierung nötig. |
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Und so sah es aus, bevor die ersten Dachbrammen wieder installiert
wurden. Insgesamt 30 Zähler bedecken das Dach vollständig. |