Der KARMEN Detektor

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Auf dieser Seite sind einige Photos vom KARMEN Detektor zusammengefaßt:

Photomultiplierwand des KARMEN Detektors. Über 1000 Photomultiplier schauen durch dies Wand in den Szintillator Tank. Der KARMEN Detektor im Innenraum des Bunkers. Die hintere Wand der passiven Abschirmung fehlt noch, deshalb ist die hintere Photomultiplierwand sichtbar.
Die mehr als 2000 Photomultiplier werden zur Kühlung mit Öl umspült. Hier das Verteilsystem des Kühlöls auf die einzelnen Spalten der Photomulplier-Anordnung. Blick in den zum Teil mit Szintillator gefüllten 56000 Liter fassenden Tank des KARMEN-Detektors. Ein Teil der optischen Segmentierung ist bereits eingelassen. Im hinteren Bildteil erkennt man die Löcher in der Photomultiplierwand.
Die KARMEN Datenaufnahme-Elektronik. Die mannshohen Crates beinhalten von rechts nach links: Asterix-Karten zur Auslese der Photomultiplier Signale (3 Crates). NIM Triggerlogik. CAMAC Crates mit den ADCs zur Konvertierung und Auslese der Daten. LSI Steuerrechner im Festplatten und Bandlaufwerk. Detailansicht der CAMAC und NIM Crates.
Blick in die Experimenterhalle R55 am Rutherford Appleton Labor. Die zylindrische Struktur in der Mitte ist die Stahlabschirmung des ISIS-Targets, in dem die Neutrinos produziert werden. Aus dieser Perspektive ist von links in die Halle hereinragend das 7000 Tonnen schwere Stahl-Bunker zu sehen, in dem der KARMEN Detektor untergebracht ist.
Blick von außen auf den Anbau von R55, in dem das KARMEN Experiment untergebracht ist. Überblick über R55. Ganz rechts am Bildrand ist der Erdhügel zu erkennen, unter dem sich der Beschleuniger für die Protonen befindet.
Blick über das Rutherford Appleton Labor, vom "Hasenhügel" aus.

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